Wallfahrt Altötting
Pfarrwallfahrt nach Altötting
Die Wallfahrt gilt seit Jahrhunderten als Sinnbild einer aktiven Glaubenspraxis. Auch in unserer modernen, schnelllebigen Zeit ist das Bedürfnis nach gemeinschaftlichem Unterwegssein, innerer Einkehr und spiritueller Erneuerung ungebrochen – wie die Wallfahrt der Pfarrei Eggenfelden nach Altötting bewiesen hat.
Die 25 Fußwallfahrer starteten um 3 Uhr in Eggenfelden. Besonders erfreulich war die Zahl junger TeilnehmerInnen, die sich auf den Weg machten. Um 6.30 Uhr begaben sich 15 Radwallfahrer auf den Weg nach Altötting. An mehreren Stationen legten die Pilger Halt ein, um innezuhalten und gemeinsam zu beten. Am Ziel, dem Kapellplatz in Altötting wurden sie bereits von weiteren Gemeindemitgliedern, die mit dem Auto gekommen waren, herzlich empfangen.
Höhepunkt der Wallfahrt war der gemeinsame Pilgergottesdienst im Kongregationssaal in Altötting den Stadtpfarrer Egon Dirscherl zelebrierte. In seiner Predigt bezeichnete Dirscherl die Wallfahrt als Sinnbild des menschlichen Lebens. Jeder Mensch sei unterwegs und trage Sorgen und Lasten mit sich. Wenn Menschen ihren Glauben miteinander teilten, sei Jesus auf diesem Weg an ihrer Seite.
Ein besonderer Dank galt Gerda Wiesmeier für die umfangreiche Organisation, Dr. Konrad Wimmer, Bernhard Hochholzer, Elke Heimgartner und Rita Wagner für die Unterstützung sowie dem Kreuzträger Stefan Ostermeier.
Nach der spirituellen Erfahrung kehrten viele Teilnehmer noch zum Gasthaus Barbarossa ein, um sich bei einer gemeinsamen Mahlzeit zu stärken, bevor sie den Heimweg antraten.
mae